I. Erkrankungen / Behinderungen

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  • Dieses Forum enthält 3 Themen und 3 Antworten.
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    • ADHS
      ADHS (medizinisch): Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung; gehört zu den psychischen Erkrankungen. Auch Erwachsene sind von dieser Erkrankung betroffen. Ein Veränderung des Gehirns wir als Hauptursache vermutet. Folgende Symptome sind typisch: Aufmerksamkeits-und Konzentrationsschwächen, Impulsive Verhaltensweisen, Ausgeprägte Unruhe
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    • Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit
      AlkoholabhängigkeitAlkoholsucht, Alkoholismus oder Alkoholkonsumstörung, ist die Abhängigkeit von der psychotropen Substanz Ethanol (Äthylalkohol). Medikamentenabhängigkeit bezeichnet man eine Gruppe von gesundheitlichen Beeinträchtigungen aufgrund wiederholter Einnahme verschiedener psychotroper Substanzen. Als typisch gilt ein starkes, periodisch oder dauerhaft auftretendes Verlangen.
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    • Allergien
      Allergie ist eine krankhafte Abwehr des Immunsystems auf "normalerweise" harmlose Umweltstoffe; Erkrankung. Nimmt der Körper eine fremde Substanz über den Magen-Darm-Trakt, die Nase oder die Haut auf, prüft das Immunsystem, ob es sich um einen Krankheitserreger handelt. Ist das der Fall, wird er durch eine komplexe Abwehrreaktion bekämpft. Gelegentlich kann das Immunsystem nicht zwischen schädlichen und unproblematischen Substanzen unterscheiden und wehrt sich plötzlich gegen harmlose Stoffe, die zum Beispiel in Pollen oder Nüssen vorkommen. Eine solche Reaktion des Immunsystems bezeichnen Mediziner als Sensibilisierung. Erst wenn sie sich durch Krankheitssymptome bemerkbar macht, spricht man von einer Allergie. Zu allergischen Beschwerden kommt es meist nicht sofort beim ersten Kontakt mit dem Allergen, sondern erst nach einem wiederholten Kontakt. Je nachdem, auf welche Weise das Immunsystem auf einen Stoff reagiert, unterscheidet man grundsätzlich vier verschiedene Allergietypen, von denen Typ I und Typ IV am häufigsten vorkommen.
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    • Alzheimer
      Alzheimer ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch zunehmende Demenz gekennzeichnet ist. Erkrankung/Behingerung Krankheit des Nervensystems
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    • Amputation und Prothesen
      Unter Amputation versteht man in der Regel die Abtrennung eines Körperteils; Eine Prothese ist ein künstlich geschaffener Ersatz für das verlorene Körperteil. Eine Amputation bedeutet die Abtrennung eines Körperteils oder eines Organs und führt in der Regel zur Schwerbehinderung - selbst mit Prothesen. Die Amputation ist die Folge von drei möglichen Ursachen: 1)chirurgischer Eingriff: Weil der betroffene Körperteil nicht erhalten oder wiederhergestellt werden kann, muss er entfernt werden, da sonst aufgrund des absterbenden Gewebes das Leben des Patienten in Gefahr wäre. 2)Trauma: Die Amputation ist die Folge eines Unfalls. 3)Bestrafung: In einigen Ländern wird die Amputation als Vergeltungsmaßnahme für eine Straftat praktiziert.Weil hierzulande ein Amputationsregister fehlt, gibt es nur Schätzungen zu den Betroffenenzahlen. Allein an den unteren Extremitäten werden jährlich rund 40.000 bis 60.000 Menschen amputiert. Amputationen an den oberen Extremitäten oder anderer Körperteile sind dagegen seltener (etwa 10.000 im Jahr). Ursache: arterielle Durchblutungsstörung häufigster Grund Mehr als 80 Prozent der Beinamputationen haben eine arterielle Durchblutungsstörung als Ursache, die wiederum oft von Diabetes, aber auch von Nikotin ausgelöst wird. Im Gegensatz dazu sind Arm-, Hand- oder Fingeramputationen meistens die Folge eines Unfalls. Weitere Gründe, die zu einer Amputation führen können, sind Tumore, Infektionen oder genetisch bedingte Fehlbildungen.
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    • Angst / Ängste
      Grundgefühl von Angst Erkrankung/Behinderung Psychische Erkrankung und Probleme Angst ist ein urmenschliches Gefühl, mitunter lebensrettend. Die grundlegende Emotion hilft uns, Gefahren zu erkennen und darauf zu reagieren. Sie mahnt uns zu Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit. Begründete Furcht verschafft uns die nötigen Energien, um entschlossen zu handeln, Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder Herausforderungen anzunehmen und unsere Kräfte zu mobilisieren. Unsere Vorfahren reagierten auf Bedrohungen mit Flucht oder Angriff. Die die Angst begleitenden Körperreaktionen halfen ihnen dabei: Die Muskeln spannen sich an, das Herz schlägt rascher, Stresshormone werden ausgeschüttet. Körper und Geist sind hochkonzentriert und leistungsbereit. Nach überstandener Gefahr klingt die Stressphase wieder ab, Entspannung stellt sich ein.Angsterkrankungen – in Kürze Angst löst Alarmreaktionen aus. Die sind seit Urzeiten in uns verankert – zum Selbstschutz und um zu überleben. Unter Angststörungen versteht man krankhaft übersteigerte, vielfältige Ängste: ohne äußere Gefahrenlage, aber mit eigenen Gefahrenbildern als Teil komplexer innerseelischer Geschichten. Unbewusst entwickelte oder erlernte Verhaltensmuster wie etwa Vermeidungsverhalten – verstärkt durch bestimmte Lebenserfahrungen und Persönlichkeitsfaktoren, erschüttert durch einschneidende Ereignisse – das sind nur einige der möglichen Entstehungsbedingungen. Angststörungen verursachen häufig massive körperliche und psychische Beschwerden, hohen Leidensdruck, Lähmung im Alltag. Doch auch völliges Fehlen von Angst gilt als pathologisch.
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    • Arthrose
      Degenerative Gelenkerkrankung (Gelenkabnutzung) Erkrankung/Behinderung Krankheiten des Skeletts, der Gelenke, der Muskeln und des Bindegewebes Der Begriff Arthrose (Syn. Arthrosis deformans – altgriech. ἄρθρον arthron ‚Gelenk‘ und lat. deformare ‚verstümmeln‘) bezeichnet eine degenerative Gelenkerkrankung (Gelenkabnutzung) und ist nach einer nichtamtlichen Definition in Deutschland ein „Gelenkverschleiß“, der das altersübliche Maß übersteigt. Ursächlich werden ein Übermaß an Belastung (etwa erhöhtes Körpergewicht), angeborene oder traumatisch bedingte Ursachen wie Fehlstellungen der Gelenke oder auch knöcherne Deformierung durch Knochenerkrankungen wie Osteoporose gesehen. Die Arthrose kann ebenfalls als Folge einer anderen Erkrankung, beispielsweise einer Gelenkentzündung (Arthritis) entstehen (sekundäre Arthrose) oder mit überlastungsbedingter Ergussbildung (sekundäre Entzündungsreaktion) einhergehen (aktivierte Arthrose).[1] In der anglo-amerikanischen Fachliteratur wird die Arthrose als Osteoarthritis (OA) bezeichnet, nicht zu verwechseln mit der Rheumatoiden Arthritis (engl. Rheumatoid Arthritis, RA), einer chronisch entzündlichen Autoimmunerkrankung der Gelenke. Quelle: u.a. Wikipedia
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    • Autismus
      Autismus ist eine neurologische Entwicklungsstörung; wird auch als Autismus-Spektrum-Störung bezeichnet. Erkrankung/Behinderung Krankheit des Nervensystems Autismus (von griechisch αὐτός autós „selbst“) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die als Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert wird. Diese tritt in der Regel vor dem dritten Lebensjahr auf und zeigt sich in drei Bereichen: Problemen beim wechselseitigen sozialen Umgang und Austausch (z. B. beim Verständnis und Aufbau von Beziehungen) Auffälligkeiten bei der sprachlichen und nonverbalen Kommunikation (etwa bei Blickkontakt und Körpersprache) eingeschränkten Interessen mit sich wiederholenden, stereotyp ablaufenden Verhaltensweisen. Aufgrund ihrer Einschränkungen benötigen die meisten Autisten eine lebenslange Hilfe und Unterstützung. Autismus ist unabhängig von der Intelligenzentwicklung, jedoch gehört Intelligenzminderung zu den häufigen zusätzlichen Einschränkungen. Trotz umfangreicher Forschungsanstrengungen gibt es derzeit keine allgemein anerkannte Erklärung der Ursachen autistischer Störungen. Früher wurde oft zwischen verschiedenen Autismusformen unterschieden (z. B. frühkindlicher, atypischer Autismus und Asperger-Syndrom). Das DSM-5 und das ICD-11 (erschienen 2018) hingegen enthalten keine Subtypen mehr und sprechen nur noch von einer allgemeinen Autismus-Spektrum-Störung (ASS; englisch autism spectrum disorder, kurz ASD). Grund für diese Änderung war die zunehmende Erkenntnis in der Wissenschaft, dass eine klare Abgrenzung von Subtypen (noch) nicht möglich ist – und man stattdessen von einem fließenden Übergang zwischen milden und stärkeren Autismusformen ausgehen sollte.[1][2] Quelle: u.a. Wikipedia
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    • Behinderung bei Kindern
      Das Recht auf Förderung von Kindern mit Behinderung beginnt nicht erst mit dem Schulalter. Es reicht von der Geburt bis ins Erwachsenenalter – von der Frühförderung, über die Kita und die Schule, bis hin zu den familienentlastenden und unterstützenden Diensten.
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    • Chronische Schmerzen
      Unter chronischen Schmerzen versteht man Schmerzen, die länger als drei bis sechs Monate andauern. Die eigentliche Funktion von Warnhinweis wird zu einer selbständigen Krankheit. Erkrankung/Behinderung Chronische Schmerzen
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    • Hals- / Nasen- / Ohrenerkrankung
      Erkrankung/Behinderung Krankheiten der Sinnesorgane/Hör-, Seh- und Spracherkrankungen oder - einschränkungen
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    • Lungen-/ Atemwegserkrankungen
      Erkrankung/Behinderung Atemwegserkrankungen wie z.B. allergische- oder asthmatische Erkrankungen
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    • Sucht-/Abhängigkeit
      Abhängigkeit oder Sucht, bezeichnet das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet. Es beeinträchtigt die freie Entfaltung einer Persönlichkeit und die sozialen Chancen eines Individuums. In zahlreichen offiziellen und inoffiziellen Einrichtungen wird der Begriff „Sucht“ verwendet. Die Entwicklung von Suchtverhalten ist ein komplexes Geschehen. Es gibt eine Reihe von Risiko- und Schutzfaktoren, die die Wahrscheinlichkeit einer Suchtentwicklung fördern bzw. verhindern. Als Abhängigkeitssyndrom bezeichnet man eine Reihe von körperlichen Symptomen und Verhaltensauffälligkeiten, die sich nach dem wiederholten Konsum bestimmter psychoaktiver Substanzen entwickeln. Ein Abhängigkeitssyndrom kann sich auf eine einzelne Substanz, aber auch auf eine Substanzgruppe oder unterschiedliche Substanzen beziehen. Es ist charakterisiert durch: starkes, oft unüberwindbares Verlangen, die Substanz einzunehmen Schwierigkeiten, die Einnahme zu kontrollieren; Versuche, den Konsum zu verringern, bleiben erfolglos. typische Entzugssymptome beim Versuch, die Substanz zu reduzieren oder abzusetzen Tendenz, die Dosis zu erhöhen (Toleranzentwicklung). Vorrang des Konsums vor allen anderen Aktivitäten und Verpflichtungen; das Verlangen nach der Droge wird zum Lebensmittelpunkt. anhaltender Konsum trotz Kenntnis der Gesundheitsschäden
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    • vor 2 Monaten, 1 Woche

      Margit Lofton

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